Abschlussklassen
Bad Berleburg, 01. Juli 2026 – Mit einem festlichen und emotionalen Programm verabschiedete die Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule in Bad Berleburg am vergangenen Mittwoch ihre Neunt- und Zehntklässlerinnen und -klässler in einen neuen Lebensabschnitt. Familien, Lehrkräfte und Ehrengäste füllten den Festraum und erlebten eine Entlassfeier, die Rückblick und Aufbruch gleichermaßen feierte.

Den musikalischen Auftakt setzte Valentina Wagner aus der Klasse 6a, die mit Smetanas „Moldau" für einen berührenden Einstieg sorgte.

Schulleiterin Christina Feige-Meyer begrüßte die Anwesenden herzlich, bevor Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b mit einem selbst vorgetragenen Gedicht für einen besonderen Moment sorgten. Bürgermeister Volker Sonneborn überbrachte anschließend die Grußworte der Stadt und würdigte die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen.

Für einen mitreißenden Höhepunkt sorgte die Tanz-AG des Jahrgangs 5/6, die mit einer Choreografie zu „Jailhouse Rock" die Stimmung im Saal zum Kochen brachte und begeisterten Applaus erntete.

Die Abschiedsworte des 10. Jahrgangs wurden von Kim Schellhammer und Sofie Giebler vorgetragen – persönlich, humorvoll und von Herzen. Die beiden ließen gemeinsame Erinnerungen aufleben und sprachen stellvertretend für alle Entlassenen über die Jahre an der Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule.

Bevor die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer das Wort ergriffen, stimmte ein bewegender Bilder-Rückblick die Anwesenden auf die gemeinsamen Jahre ein, den Diana Biggeleben und Nimon Tutaj anmoderierten.

Im Anschluss daran blickten Jörg Hoffmann (Klassenlehrer 10bA), Sarah Radenbach (Klassenlehrerin 10aB) und die ehemalige Klassenlehrerin Maike Kreuz in ihren persönlichen Worten auf gemeinsame Jahre, lustige Anekdoten und unvergessliche Momente zurück.

Den feierlichen Kern der Veranstaltung bildete die Zeugnisausgabe durch Schulleiterin Christina Feige-Meyer und die Klassenlehrkräfte. Anschließend wurden besondere Leistungen gewürdigt. Sina Benfer von der Firma EJOT überreichte gemeinsam mit der Schulleiterin Ehrungen an herausragende Schülerinnen und Schüler – ein Zeichen der engen Verbundenheit zwischen Schule und regionaler Wirtschaft. Über ein iPad durften sich Felix Höcker (Klasse 10bA), Kim Schellhammer (Klasse 10aB) und Benedikt Spies (Klasse 10aB) freuen.
Die Entlassfeier 2026 hielt noch einen ganz besonderen Moment bereit. Schulrätin Andrea Weber nutzte den feierlichen Rahmen, um Schulleiterin Christina Feige-Meyer offiziell in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Mit bewegenden Worten würdigte sie das langjährige Engagement und die herausragende Arbeit von Frau Feige-Meyer für die Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule und überreichte ihr die offizielle Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand. Die Schulgemeinde dankte ihrer Schulleiterin mit herzlichem Applaus für alles, was sie in den Jahren ihres Wirkens für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte geleistet hat.

Den krönenden Abschluss der Feier setzte Sofie Giebler aus der Klasse 10aB, die mit dem Musikstück „Das fliegende Klassenzimmer" die Feier stimmungsvoll und symbolisch ausklingen ließ – ein Titel, der kaum passender hätte gewählt sein können.

Im Anschluss an das offizielle Programm lud ein festliches Buffet, welches traditionell die Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrganges vorbereiteten, zum gemütlichen Verweilen ein. Bei gutem Essen nutzten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Gäste die Gelegenheit, den besonderen Tag gemeinsam ausklingen zu lassen, letzte Erinnerungen auszutauschen und sich voneinander zu verabschieden.

Mit diesem unvergesslichen Abend entließ die Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule ihre Absolventinnen und Absolventen der Jahrgänge 9 und 10 des Jahrgangs 2026 in eine vielversprechende Zukunft – und verabschiedete zugleich eine langjährige Schulleiterin in einen neuen Lebensabschnitt.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10aB, Klassenlehrerin: Sarah Radenbach
Luca Beller, Tim Bestvater, Josefine Born, Luca Ebert, Mason Grau, Mariana Hammerschmidt, Bastian Henk, Laura Leopold, Sofiia Lykhovyd ,Lina Marburger, Jan Meinhold ,Pavlo Onysko, Kim Schellhammer, Artur Sonhurov, Artem Sonhurov, Benedikt Spies, Jakob Spies

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10bA, Klassenlehrer: Jörg Hoffmann
Arslan Abaev, Selina Aderhold, Oleh Berlian, Joel Brinkschulte, Charlotte Dirks, Anton Fundament, Thiara Helamba Arachchige, Valerie Herbertz, Felix Höcker, Nada Ibrahim, Mykhailo Kalchenko, Denys Khomenko, Lara Mengel, Leonard Mettbach, Brigelsa Pervizi, Lia Reinhardt, Luan Röser, Illias Salehi, Elias Sommerfeld, Diana Stoica, Jannik Strack, Constantin von Bühren, Anastasiia Voronkova
Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9:
Faian Barakat, Ivan Dubylo, Joshua Müller, Mustafa Omeirat, Leonardo Popov, Jakob Seibel
Text: HO
Fotos: BK
Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein Schule verabschiedet Entlassschüler 2025
In Bad Berleburg konnten jetzt 48 Schülerinnen und Schüler an der Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen.

Die Klassenlehrer Katharina Grebe, Manuel Rath und Teja Radenbach gratulierten zusammen mit der stellvertretenden Schulleiterin Dorothee Frenz allen Jugendlichen zu ihren bestandenen Prüfungen und den erreichten Abschlüssen.

Bevor die Zeugnisse ausgegeben wurden, erwartete die zahlreichen Gäste und Ehrengäste ein buntes Programm. Mit einem Klavierstück begrüßte Sofie Giebler (9a) die Eltern, Großeltern, Geschwisterkinder und alle weiteren Anwesenden zunächst musikalisch.

Nach den begrüßenden Worten der stellvertretenden Schulleiterin sprachen die Ehrengäste. Bürgermeister Bernd Fuhrmann verglich in seinem Grußwort die schulische Laufbahn der Jugendlichen mit einem Baum, der nach und nach wächst und sich durch Wurzeln über Jahre einen festen Stand sichert. Er wünschte den Schülerinnen und Schülern, dass sie Ihren Abschluss als Fundament für eine erfolgreiche berufliche Zukunft in der Stadt der Dörfer nutzen können.

Nach den Grußworten sorgte die Tanz-AG, unter der Leitung von Lara Hermann, für Aufmerksamkeit, die durch ihre Perfomance zum "Cotton Eye Joe" die Gäste zum schwungvollen Mitklatschen animierten.
Darauf gaben die Schülerinnen und Schüler Enie Gersch, Alessa Marasco und Destiny Nwokocha (10aB) einen Rückblick über eine gewinnbringende und erlebnisreiche Schulzeit.
Die Ansprache der Klassenlehrer hielten Manuel Rath und Katharina Grebe, die die Gäste mit auf eine kleine "Schiffsreise" durch die turbulenten Gewässer der vergangenen sechs Jahre nahmen und aufzeigten, wie aus "Landratten" mit viel Engagement, Durchhaltevermögen und Teamfähigkeit eine echte "Seefahrer-Crew" werden kann, die nun bereit ist auf neuen Schiffen anzuheuern und neuen beruflichen sowie schulischen Abenteuern entgegenzusegeln.
Den klassenbesten Schülerinnen und Schülern der drei Abschlussklassen, Conner Pesch (10aB), Maximilian Beuter (10bA) und Michelle Bestvater (10cA), überreichte der Ausbildungsleiter der Firma EJOT, Patrick Müller, jeweils ein i-Pad und gratulierte gleichzeitig zu den hervorragenden Leistungen.

Ein gemeinsamer Imbiss, bereitgestellt durch die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs unter den Augen der Küchenchefinnen Rahel Henk und Marie Müller, rundete das Programm bei sommerlichen Temperaturen ab.
Mit dem Mittleren Schulabschluss verließen 16 Schülerinnen und Schüler die Hauptschule, davon sieben Schülerinnen mit der Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Insgesamt 19 Absolventen erreichten den Ersten Erweiterten Schulabschluss.
Acht Schülerinnen und Schüler erhielten den Ersten Schulabschluss, drei Schüler davon verließen die Schule nach der 9. Klasse, um eine Ausbildung zu beginnen. Ihr Abschlusszeugnis im besonderen Bildungsgang der Hauptschule (Erster Schulabschluss) konnten eine Schülerin und ein Schüler erlangen. Eine Schülerin konnte ihr Abschlusszeugnis im Bildungsgang Lernen entgegennehmen.
Abschlussschülerinnen und- schüler 10aB:
Daris Adrovic, Jean Amaro Bartels, Sunny Jolie Bernhard, Giuseppe Bondi, Malte Dienst, Paul Dienst, Mykhailo Dusheiko, Enie Madeleine Gersch, Leonie Hackler, Vitalii Hurianov, Anastasia Kalchenko, Noel Lagerin, Max Lüderitz, Alessa Ilena Marasco, Destiny Kamsy Nwokocha, Lars Ostermann, Conner Pesch, David Leon Salomon.
Abschlussschülerinnen und- schüler 10bA:
Denys Alba, Maximilian Beuter, Jannis Dreisbach, Milivoje Durmisevic, Grmai Jared, Yevhen Knoborov, Romy Madleen Kuhmichel, Ina Marie Limper, Maryan Abdalle Muse, Feysie Omairat, Alina Rex, Heinrich Schäfer, Kristina Shcherbyna, Mariapia Tansi, Luca Weyandt.
Abschlussschülerinnen und- schüler 10cA:
Omed Ahmad Akhtar, Michelle Jahnna Bestvater, Stanislav Chuvakov, Aurélie Sophie Durchardt, Ben Colin Großmann, Antonio Homrighausen, Zheenwar Rekan Jaafar, Mira Koke, Dino Korac, Tim Luca Pacholik, Mohammed Yaser Salehi, Alex Tuccinardi, Svitlana Yurchenko.
Abschlussschülerinnen und- schüler Stufe 9:
Henry Dickel, Marico Fiecker, Colin Quack.
Text: RM
Fotos: HK, HL
"Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden." aus:https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine

Am 24.09.2024 wurden in Bad Berleburg in der Jacob-Nolde-Str. 5 sieben Stolpersteine für die Familie Gonsenhäuser verlegt.
Über einen langen Zeitraum hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a (2023-24) mit ihrer Lehrerin, Ute Bänfer, mit den Stolpersteinen in Bad Berleburg beschäftigt.

Dazu wurde die Geschichte der jüdischen Bürger Bad Berleburgs in der Zeit vor und während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) recherchiert.
Über einzelne Schicksale wurde nachgeforscht und die Erfahrungen in Form von Steckbriefen festgehalten.

Die Archivarin der Stadt, Rikarde Riedesel, begleitete die Schüler auf einem Stadtgang und beim Besuch des neuen jüdischen Friedhofs in Bad Berleburg und lieferte wertvolle Informationen.
Dabei stellten die Schülerinnen und Schüler fest, dass die Informationen auf dem Stolperstein von Auguste Gonsenhäuser falsch waren. Es entstand die Idee einen neuen Stein zu beantragen und zu verlegen. Alina Koob und Ina Limper (Kl. 9a) setzen sich mit der Stiftung von Gunter Demnig in Verbindung und die Planung nahm ihren Verlauf. Herr Thomas Kemper aus Schmallenberg, der viel über die Geschichte der Familie recherchiert hatte, besuchte die Klasse im Mai 2024 und erzählte von seinen Erfahrungen.Dabei entstand ein erster Videokontakt zu Nachfahren dieser Familie in USA und Südafrika , die gerne bei der Verlegung dabei sein wolltenn. Statt des eines Stolpersteins für Auguste wurden nun sieben Steine für die Familie angefertigt, weil alle berichtigt bzw. vervollständigt werden mussten.

Am 24.09.2024 war es dann soweit. An dem Tag, an dem Auguste Gonsenhäuser vor genau 82 Jahren deportiert und 6 Tage später in Kalevi - Liiva (Estland) ermordet worden war, wurden in einer feierlichen Stunde die neuen Stolpersteine verlegt.

Alina und Enie gaben erste Informationen und begrüßten die Nachfahren der Familie.

Gemeinsam mit dem Mitgliedern von Singsation und den Gästen wird das eingeübte Lied " " gesungen.

Aus den Klassen 8 waren etliche Schülerinnen und Schüler dazu gekommen um an diesem Gedenken teilzunehmen.

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 10 (inzwischen im neuen Schuljahr) hatten die Gedenkveranstaltung vorbereitet.

Sie waren umso mehr erfreut, dass 14 Nachfahren (Enkel, Enkelinnen, Großneffen und – nichten) aus den USA und Südafrika angereist waren um bei dem Gedenktag anwesend zu sein.

Es kam zu herzlichen Worten der Begrüßung und einem lebhaften Austausch untereinander nach der Veranstaltung.

Ein Teil der Veranstaltung wurde abends in der Lokalzeit Südwestfalen ausgestrahlt.
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-suedwestfalen/juedische-nachfahren-bei-stolpersteinverlegung-100.html
Fotos: BF, FM, Gesper
Text: BF
Wie gewohnt, erinnerten sich auch in diesem Jahr in allen drei Wittgensteiner Kommunen Menschen an die Geschehnisse des 9. November 1938.

In Bad Berleburg lud der Arbeitskreis „Schule für Toleranz und Zivilcourage“ von der Berleburger Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule, diesmal bereits morgens um 11.00 Uhr, zum Pogrom-Gedenken beim Mahnmal am Berlebach ein. Ute Bänfer begrüßte die Anwesenden und erinnerte in ihrer Ansprache an das Ereignis der Pogromnacht, in deren Zuge die Synagoge geschändet und jüdische Bürger misshandelt wurden. "Ebensowenig darf man die aktuellen Geschenisse in Israel und Palästina nicht aus dem Blick verlieren und sollte aufkeimendem Antisemitismus entgegentreten." Die letztjährige Klasse 9 und diesjährige Klasse 10 beschäftigten sich im Religionsunterricht besonders mit dem Beispiel der Familie Gonsenhäuser aus Berleburg und der Judenverfolgung.

Alina, Ina und Enie berichteten mit kurzen Texten von diesen Unterrichtsinhalten und der Stolpersteinverlegung im September. In der Gedenkrede, die Otto Marburger hielt, ging er auf die furchtbaren Geschehnisse der Deportation und Ermordung von Auguste Gonsenhäuser ein, die als ehemalige Berleburger Bürgerin nach Estland verschleppt und in Kalevi-Liiva ermordet wurde.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10, Paul Dienst, Misha Dusheiko, Enie Gersch, Ina Limper, Lars Ostermann und David Salomon verlasen anschließend die Namen der ehemaligen jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn, die keine Berleburger mehr sein durften. Für jeden Namen legte Alina eine Rose am Mahnmal nieder.

Beide Redner, sowohl Ute Bänfer als auch Otto Marburger ermutigten dazu, dass es an diesem Tag nicht allein ums Erinnern gehen dürfe, sondern auch darum, für die Zukunft mutig aus den Geschehnissen der Reichspogromnacht 1938 zu lernen. Zahlreiche Gäste kamen zur Gedenkfeier und folgten den Ausführungen der Arbeitsgruppe.

Text: BF
Fotos: FM, Gesper

Die Abschlussfeier war ein emotionaler Abschied für die Schülerinnen und Schüler, die nun einen neuen Lebensabschnitt beginnen.

Die Feier begann mit einer herzlichen Rede der stellvertretenden Bürgermeisterin Anke Fuchs-Dreisbach, die den Absolventen alles Gute für ihre Zukunft wünschte. Anschließend sprach auch unsere Schulleiterin Christina Feige-Meyer einige motivierende Worte und lobte die Leistungen der Schülerinnen und Schüler.

Stellvertretend für die Klassenlehrer der Abschlussklassen ließ Jörg Hoffmann in seiner Rede die vergangenen Jahre Revue passieren und erinnerte an lustige und prägende Momente. Die Schülerinnen und Schüler nutzten ebenfalls die Gelegenheit, um sich bei ihren Lehrern und Eltern zu bedanken.
Ein besonderer Höhepunkt waren die großzügigen Geschenke von unseren Kooperationspartnern EJOT und BIKAR Metalle.

Die Klassenbesten Sören Wieland (Mittlerer Schulabschluss), Aras Abdullah und Hanna Twiehoff (Berufsorientierte Klassen) wurden geehrt und erhielten von der Firma EJOT ein iPad.



Alle Abschlussschüler erhielten ein tolles Präsent von der Firma BIKAR Metalle, welches den Schülerinnen und Schüler den Start in die nun kommende Zeit erheitern soll. Die Präsente waren nicht nur eine schöne Geste, sondern auch ein Zeichen der Unterstützung und Verbundenheit mit unserer Schule. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei unseren Partnern für ihre Unterstützung bedanken.

Ein Highlight des Abends war der Stuhltanz der Fünftklässler, der die Gäste mit seiner Frische und Dynamik begeisterte.

Ein Sketch und ein Gedicht der Achtklässler sorgten für viele Lacher im Publikum. Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung von Sophie Giebler aus der Klasse 8a, die mit einem Klavierstück für eine feierliche Atmosphäre sorgte.

Nach dem offiziellen Teil gab es im Lehrerzimmer der Schule ein abwechslungsreiches Buffet. Die Speisen wurden von Schülerinnen und Schülern im Hauswirtschaftsunterricht unter der Leitung von Rahel Henk und Marie Müller hergestellt. In gemütlicher Atmosphäre kamen die Gäste zusammen und feierten den Abschluss der Schülerinnen und Schüler gebührend.


Die Entlassfeier war ein gelungener Abschluss für die Zehntklässler und ein unvergesslicher Abend für alle Beteiligten.

Wir wünschen den Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg und sind stolz auf ihre erreichten Erfolge.
Fotos und Text: KI
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